15.09.2018 Waldbrandübung

Perfektes Zusammenspiel – 219 Feuerwehrmitglieder sowie 15 Mitglieder vom Roten Kreuz aus Niederösterreich und Burgenland, 2 Polizeibeamte üben Waldbrandszenario – Bundesherr und Polizei unterstützen mit Hubschrauber

Neustift an der Rosalia war Durchführungsort einer Waldbrandbekämpfungsübung. Mit einem Kommando von insgesamt 250 Einsatzkräften war ein angenommener Waldbrand in unzugänglichen Geländen zu bekämpfen. Unterstützt wurde die Übung von zwei Hubschraubern des Bundesheers sowie ein weiterer der Polizei.
Der Rosaliawald war Einsatzort der Waldbrandübung. Mit einem Aufgebot von insgesamt 250 Einsatzkräften, 33 Fahrzeugen und 3 Hubschraubern war ein angenommener Waldbrand in unzugänglichem Gelände im Bereich Reitsteig Richtung Rosalia im Rahmen der Übung zu bekämpfen.

Herausforderung der Übung
Das unwegsame Gelände, die Höhenlage und die lange Wegstrecke mit Höhenunterschied von der eingerichteten Wasserstelle bis zum Einsatzort summierten sich zu einem schwierigen Brandbekämpfungsszenario. Einige Kilometer Schlauchleitung war zu verlegen. Es wurde ein Tankpendelverkehr mit den TLF’S sowie 3 Bauern mit Güllefässern eingerichtet um das benötige Löschwasser zum Brandherd zu bringen. Sekundär hatte die Rettung die Aufgabe einige verletzte Personen aus dem unwegsamen Gelände zu bergen.

Unterstützung aus der Luft
Ein Angriffsabschnitt, der für die Übung angenommene Brandort war per Fahrzeug nicht erreichbar. Folglich mussten Einsatzkräfte, Wasserpumpen samt Schläuchen und Mannschaft per Luftweg mittels Hubschrauber an den Einsatzort transportiert werden, bevor die Feuerwehr vor Ort mit dem Löscheinsatz beginnen konnte. Drei Hubschrauber waren mit Material und Wassertransport im Dauerflug.

Im Namen der Feuerwehr Neustift an der Rosalia ein herzliches DANKE an alle, die dazu beigetragen haben, das die gestrige Übung gelungen ist, sowie an den Einsatzleiter LM Robert Pichler.

Genauer Bericht folgt HBI Johannes Welles